gelesen: Sookie Hell – Beziehungsstatusromane 1-3

0Also, ich muss da mal was beichten. *räusper* Jetzt bist du hoffentlich nicht von mir enttäuscht oder entsetzt oder fällst sonst irgendwie aus allen Wolken — obwohl, wenn es so wäre, könnt ich ja auch nix dran ändern, ne? *kopfkratz*…

gelesen: SL Huang, Russell’s Attic

0Warnung: Dieser Beitrag wird eine sehr subjektive, persönliche Rezension. Wenn ich darüber nachdenke, sollte das wohl eigentlich jede Rezension sein, also bedarf es dieser Erklärung wahrscheinlich gar nicht. Dennoch, sicher ist sicher: Falls du auf der Suche nach einem kurzen Leseeindruck bist oder…

gelesen: Christa S. Lotz, Nacht des Wolfes

0Im Wald, da sind die Räuber … sagt schon das alte Lied. Zu Schillers und Schubarts Zeiten gehörten „Die Räuber“ nicht zur erlaubten, wohl aber unter Studenten und Professoren gehüteten Standard-Literatur. Wen wundert’s, war das Treiben der Räuber in den…

gelesen: Marc Elsberg, ZERO – Sie wissen, was du tust

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20150720_113546_bMein erstes Rezensionsexemplar. Ja, tatsächlich. Freundlicherweise vom Blanvalet Verlag dem Leserforum WatchaReadin zur Besprechung zur Verfügung gestellt, und der Klappentext sprach mich sofort an.

Was soll ich sagen — ich wurde nicht nur nicht enttäuscht, dieser Thriller hat mich von der ersten Seite umgehauen. Nicht nur wegen der rasanten Handlung oder den glaubhaften Figuren. Deshalb natürlich auch.

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gehört, getanzt, gefilmt: El Combo Style

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El Combo Style sind Latin Beat aus Costa Rica.

Ja, an dieser Unterzeile hab ich eine Weile herumgedacht. Grammatisch korrekt erscheint die ja nun nicht – aaaber: Es stimmt. Diese acht Musiker aus Costa Rica — der Sänger und Gitarrist David Jiménez, der Posaunist David Méndez, Keyboarder Gerson Rodriguez, Drummer Ariel Soto, Bassist Julian Jiménez, am Saxophon Antonio Echeverría, Percussions Luis Hernandez Gil und Andrés Alas an der Querflöte — haben den Rhythmus im Blut!

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gelesen: Helmut Pöll – Die Elefanten meines Bruders

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(c) Helmut Pöll

Helmut Pöll kenne ich seit rund einem Jahr, als ich auf das von ihm gegründete (und aufs Vorbildlichste gepflegte) Leser-Portal watchaReadin aufmerksam wurde. Von Anfang an hat mich der Titel seines ersten Romans, Die Elefanten meines Bruders, fasziniert, und die Leseprobe fing mich sofort ein. Während meiner Athen-Reise vor zwei Wochen fand ich endlich Gelegenheit, den Roman ganz zu lesen. Nun ist so eine Städtereise naturgemäß vollgepackt mit Unternehmungen, ich kann aber an dieser Stelle verraten, dass ich jede Gelegenheit nutzte, ein paar Seiten weiterzulesen. Die Elefanten meines Bruders ist nun kein spannungsgeladener Thriller, dennoch entfaltet die Geschichte vom ersten Moment an einen Sog, dem ich mich gar nicht entziehen wollte.

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