Gelesen: Lillian Waverley, Dort, wo die Sterne sind

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(c) Lillian Waverley

„Die Roaring Twenties in Amerika:

Charleston, Jazz und Flüsterkneipen prägen die wilde Zeit. Im aufblühenden Hollywood entsteht eine neue, glamouröse Welt.

Die 18-jährige Penny Green aus Kansas liebt das Theater und träumt davon, Schauspielerin zu werden. Sie ist fasziniert vom auflebenden Filmgeschäft im fernen Hollywood.

Als ihre Eltern sie drängen, den reichen Bernard zu heiraten, flieht Penny Hals über Kopf vor einem Leben, das sie nicht führen möchte. Sie steigt in den Zug nach Los Angeles, mit dem Kopf voller Träume. Ihr Ziel ist klar: Sie will das Filmgeschäft erobern!

Im sonnigen Kalifornien muss sie jedoch feststellen, dass Hollywood nicht auf sie gewartet hat. Zum Glück steht ihr der charmante Eddie zur Seite. Auch der attraktive Talentsucher Ralph verdreht ihr gehörig den Kopf. Für sie beginnt eine spannende Zeit.

Das Filmgeschäft ist gnadenlos, doch Penny hört nicht auf zu kämpfen – für ihren Traum, ihre Liebe und das ganz große Glück.“

Lillian Waverley ist das geschlossene Pseudonym einer deutschen Autorin, die auf eine stolze Zahl an Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien blicken kann. „Dort, wo die Sterne sind“ ist ihr Romandebüt.

Die ersten Sätze kommen dem geneigten Leser womöglich bekannt vor, rezitiert doch die weibliche Hauptfigur dieser flott geschriebenen Hommage ans frühe Hollywood eine Stelle aus Romeo und Julia – schließlich ist es Pennys sehnlichster Wunsch, Schauspielerin zu werden, ach was, zu sein!

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Hawaii – nicht nur für Touristen

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Mokolii Island (Chinaman's Hat), Oahu, Hawaii
Mokolii Island (Chinaman’s Hat), Oahu, Hawaii
© boreccy – Fotolia.com

1992 war ich für sechs Wochen auf Oahu und Maui. Als Studentin hatte ich das Glück, eine günstige Reise außerhalb der Schulferien zu buchen und durfte privat bei einer hawaiischen Familie wohnen. Durch diese Familie bekam ich ein Hawaii zu sehen, das Touristen oft weder wahrnehmen noch zu schätzen wissen.

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Hol’s Stöckchen!

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Nein, ich bin nicht auf den Hund gekommen.

Es geht um den berüchtigten inneren Schweinehund. Der mit dem treuen Hundeblick, der vor dir steht und dich von der Arbeit abhält. Nichts da! Jetzt gehe ich nicht im Internet Gassi. Jetzt öffne ich meine Datei und feile weiter an meinem aktuellen Roman-Projekt, jawohl!

Es ist wie mit allem anderen: Man muss sich einfach dransetzen und anfangen. Anders geht’s nicht. Ich brauche einen Kaffee? Ein Stück Schokolade? Jetzt nicht. Erst ein Kapitel durchgehen, dann gibt’s die Belohnung.

Eigentlich müsste es ganz leicht von der Hand gehen. Leichter jedenfalls als die Erstfassung zu schreiben. Leichter als die erste inhaltliche Überarbeitung. Jetzt geht es doch nur noch ums sprachliche Feilen.

Habe ich „nur“ gesagt? Think again.

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‚Himmelsmacht‘ jetzt auch als Taschenbuch

0  Da ist es! 😀 Wie angekündigt ist mein Mystery-Thriller Himmelsmacht jetzt auch als Taschenbuch bei Amazon erhältlich. 370 Seiten ISBN-10: 1495448479 ISBN-13: 978-1495448478     Ein spannender Mystery-Thriller voller Abenteuer: Seit ihrer Rückkehr aus Griechenland fühlt sich die Fotografin Katerina beobachtet. Dann wird…

Himmelsmacht ist erschienen

0Was lange währt, wird endlich fertig … Ab heute, 27.12.2013, ist mein Mystery-Thriller Himmelsmacht im Kindle-Shop erhältlich. Amazon-Link: http://authl.it/B00HJGGWJG?d Seit ihrer Rückkehr aus Griechenland fühlt sich die Fotografin Katerina beobachtet. Dann wird sie auch noch verhaftet und beschuldigt, einen unersetzlichen…